Projekt Armenapotheke


Am 1.Juli 2019 haben wir die Armenapotheke von unserer Partner NGO Healthcare Nepal übernommen. 

 

Die Anfänge von Healthcare Nepal reichen zurück bis 1997. Als sogenannter “walking doctor” behandelte Dr. Gerda Rath Kranke in ihren Dörfern unter einfachsten Bedingungen. Für einige ihrer Patienten reichte diese Form der Hilfe aber nicht aus. Für diese Fälle organisierte Gerda Rath die notwendige Weiterbehandlung in Kathmandu. Das Ganze wurde durch private Spenden finanziert. 

 

Von 2002 bis 2011 wurde dieses Projekt durch ECO-Himal, einer großen NGO aus Österreich, unterstützt. Seit 2012, nach der Trennung von ECO-Himal, wird das Projekt wieder allein durch private Spenden unterhalten.

2003 wurde eine Apotheke, die “Charitable Pharmacy”, im SHAHID GANGALAL National Heartcenter eröffnet. Derzeit können mehr als 6000 ambulante und stationäre Patienten jährlich mit kostenlosen Medikamenten versorgt werden. 730 Menschen benötigen derzeit eine Dauermedikation.

 

Dr. Klaus Eckert lernte Gerda Rath 2007 in Nepal kennen, genau wie Krishna Dhakal (links im Bild) der für Gerda zu der Zeit tätig war. Im Jahr 2011 gründeten Freunde von Krishna und Gerda Nepal Help als gemeinnützigen Verein in Kathmandu. Dieser Verein gab Healthcare Nepal und Brepal e.V. die Möglichkeit in Nepal tätig zu werden. Krishna wurde der Geschäftsführer und managt seither unsere Arbeit.

 

Mittlerweile ist Dr. Gerda Rath 82 Jahre alt geworden und möchte sich von ihren Aktivitäten verständlicherweise zurückziehen. Sie bat Brepal e.V. ihr Lebenswerk fortzuführen.

Brepal e.V.

KSK Syke-Barrien

 

IBAN:

DE52 2915 1700 1011 0918 71

SWIFT-BIC:

BRLADE21SYK

Spenden sind steuerlich absetzbar.

 

ENTWEDER - ODER

 

Wir können was bewegen,

wir können es auch lassen.

Wir können Liebe geben,

genauso wie wir hassen.

 

Wir können viele Sachen

tagtäglich neu entscheiden,

ob wir im Leben lachen

oder am Leben leiden,

 

ob wir ganz unauffällig

uns mäuschenstill verhalten

oder etwas rebellisch

die Zukunft neu gestalten,

 

ob wir bei schrillem Unrecht,

das wir mit anseh'n, schweigen

oder mit den Betrog'nen

auf Barrikaden steigen.

 

Wird uns etwas genommen,

so bleibt selbst dann die Wahl,

wie lange wir festhalten

an Unglück oder Qual.

 

Wir werfen Licht und Schatten

in unsrer Lebenszeit

und weder Hell noch Dunkel

bleibt bis in Ewigkeit.

 

Wir haben freie Auswahl

beim Ja so wie beim Nein,

doch wer sich nicht entscheidet,

kann nicht lebendig sein.

 

Renate Eggert-Schwarten

www.passende-gedichte-finden.de